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Herzlich Willkommen

auf der Seite Rund um die Schulhündin Paula!

 

Zitat des Häuptlings Dan George:


Wenn du mit den Tieren sprichst,

werden sie mit dir sprechen,

und ihr werdet euch kennenlernen.


Wenn du nicht mit ihnen sprichst,

dann werdet ihr euch nie kennenlernen.


Was du nicht kennst, wirst du fürchten.

Was du fürchtest, zerstörst du.

 

 

 

 

Warum setzt man Hunde in der Schule ein?

 

  • Kommunikationsfähigkeit:

Viele Kinder haben Schwierigkeiten sich verbal auszudrücken. Über die Anwesenheit des Hundes nimmt merklich der sprachliche Ausdruck zu. Sie fangen an über ihre Erlebnisse mit Hunden zu berichten und wollen von der Lehrkraft auch einiges über das Tier erfahren.

  • Angstabbau:

Einige Schülerinnen und Schüler haben zu Beginn große Ängste, wenn sie den Hund das erste Mal sehen. Es ist aber immer wieder erstaunlich wie schnell sich diese Ängse abbauen. Wie der Häuptling Dan George schon sagte, wenn ich etwas kennenlerne und verstehe baue ich meine Ängste ab.  Ich lerne außerdem verantwortlich mit den Lebewesen meiner Umwelt umzugehen.

  • Integration:

Der Hund ist ein "sozialer Katalysator". Über das gemeinsame Interesse am Tier fällt es Kindern oft leichter, untereinander in Kontakt zu kommen.  Da es dem Hund egal ist, wie man aussieht, ob man Markenklamotten trägt, wie man spricht, welche Hautfarbe man hat oder welcher soziale Hintergrund vorhanden ist, wird dies als positve Erfahrung von den Kindern aufgenommen. Durch diese positive Erfahrung lernen Kinder auch andere in der Gruppe vorbehaltloser anzunehmen.

  • Stärkung des Selbstwertgefühls:

Hunde geben Kindern das Gefühl, verstanden und gebraucht zu werden. Die Kinder lernen, verantwortlich für ein anderes Lebewesen  da zu sein indem sie es pflegen oder füttern müssen, damit es ihm gut geht. An dieser Verantwortung wachsen die Kinder.

  • Emotionale Ansprache:

Hunde sind anschmiegsam und vermitteln Kindern das Gefühl von Wärme, Vertrautheit und Sicherheit. Im intensiven Auseinandersetzen mit dem Lebewesen Hund erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass auch ihr Gegenüber Bedürfnisse und Gefühle hat, die sie respektieren müssen. Auf jede Aktion des Kindes erfolgt eine unmittelbare Reaktion des Hundes.

  • Körpersprache:

Hunde setzen klare Signale mit ihrem Körper. Schwanzwedeln und angelegte Ohren haben ihre Bedeutung. Die Kinder lernen mit Begeisterung diese weitere "Fremdsprache" und werden sich auch ihrer Körpersprache bewusster. Die Schülerinnen und Schüler lernen, auf solche nonverbale Signale zu achten.

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