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Was muss ich beachten?

 

Rahmenbedingungen für die hundegestützte Arbeit in der Schule

  •  Art- und tierschutzgerechter Umgang nach §1 (Grundsatz) und §2 und §3 (Tierhaltung des deutschen Tierschutzgesetzes vom 18.02.07)

  • Zustimmung der Schulleitung
  • Information und mehrheitliche Zustimmung der GLK

  • Information der Eltern, der Schulkonferenz und des Schulamtes

  • Versicherungsrechtliche Absicherung: Der Hund ist nicht automatisch durch die Genehmigung des Projektes in der Schule versichert! Klären sie dies mit den in Frage kommenden Versicherungen (private Tierhalterhaftpflicht, Schulversicherung! schriftlich ab!!!  Lassen sie sich die Übernahme des Versicherungsschutzes schriftlich geben!

 

  • Hygieneleitlinien und -vorgaben beachten
  • Information an den Hausmeister und das Putzpersonal

 

 

Grundvoraussetzungen bei der Person die den Hund in der Schule einsetzt

  • Hat eine optimale Beziehung zum Hund, besitzt theoretisches und praktisches Wissen im Umgang mit ihm. D.h. er bildet sich regelmäßig im Bereich der Hundeerziehung weiter.
  • Versorgt den Hund adäquat  und bietet Familienanschluss
  • Trägt Verantwortung für die medizinische Grunderhaltung des Hundes.
  • Betrachtet Tierschutzgesichtspunkte und "benutzt" ihn nicht. Beispiel: Welpen können nicht schon über mehrere Stunden mit in die Schule genommen werden.
  • Erkennt, wenn der Hund in Stresssituationen gerät und reagiert entsprechend.
  • Bildet sich im Bereich Tiergestütze Pädagogik regelmäßig weiter.

 

Grundvoraussetzungen bei den Kindern und Jugendlichen

  • Keine pathologische Angst vor Hunden
  • Keine massiven Allergien
  • Regeln über den Umgang mit dem Hund sollten besprochen sein

 

 


 

Wie können die Regeln für die Schüler aussehen?

 

 

Im Umgang zwischen Schüler und Hund bearf es klarer Regeln um den Stresspegel für das Tier zu reduzieren.

 

Es ist besonders wichtig die Regeln mit den Schülern gemeinsam zu erarbeiten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Dabei empfiehlt sich, die Regeln im Raum zu visualisieren, damit man immer darauf verweisen kann.

 

Allerdings kann dieser Regelkatalog recht unterschiedlich ausfallen. Je nachdem um welche Schulart, Alter der Kinder, Charakter des Hundes, Erziehungsstand des Hundes es sich handelt. Die Formulierung sollte schulartenentsprechend  angepasst werden, genauso die Darstellungsform.

 

Eine Regel sollte bei allen Schulhunden eingeführt werden:

 

"Wenn der Hund in seiner Hütte/Körbchen/Ecke usw. liegt, darf er nicht gestört werden!"

 

 

In unserer Schule hängen im Eingang der Schule die Regeln für alle Schüler, da jeder mal Kontakt zu Paula bekommt. Weitere Regeln, die ausführlich mit der Klasse besprochen wurden, hängen im Klassenzimmer.

 

 

 

 

 

Dies ist unser Aushang für alle Schüler.

 

 

 

Dies ist unsere Regelwand im Klassenzimmer.

 

 

 

 

 

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