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Schwarzwaldschule Rheinstetten / Forchheim

 

Seit diesem Schuljahr (2012/13) sind wir in der Schwarzwaldschule in Rheinstetten tätig. Paula ist hauptsächlich in der Klasse 7a eingesetzt. Sie ist beim Unterricht dabei und ab und zu übernimmt sie einige Aufgaben wie z.B. Arbeitsblätter oder Aufgaben verteilen. Am liebsten lässt sie sich aber von allen Schülern streicheln und beschmusen.

 

 

 


Paula und die Klasse 7a der Schwarzwaldschule in Rheinstetten

 

 

 

 Aussagen von Schülerinnen und Schülern über ihren Schulhund Paula

 

 

 

  • Mit einem Schuhund in der Klasse macht die Schule mehr Spaß. Unsere Schulhündin heißt Paula und manchmal macht die den Schulunterricht mit uns. Zum Beispiel Mathe, hier werden Karten auf den Boden gelegt auf denen Matheaufgaben sind und Paula holt eine Karte und gibt sie uns. Wenn wir die Aufgabe lösen bekommt sie ein Leckerchen. In der kleinen Pause kann man mit ihr spielen. Es macht einfach mehr Spaß einen Schulhund zu haben.  Es ist etwas besonders und weil die Klasse besser lernt. Ich freue mich einen Schulhund wie Paula zu haben.

                                                                                                                                                                                                                                 Olivera, 12 Jahre

  • Ich habe mich gefreut als ich erfahren habe, dass ich in eine Klasse komme die einen Hund hat. Ich finde gut, dass wir einen Schulhund haben, weil wir mit Paula viel Spaß haben können. Ich geh jetzt lieber in die Schule. Außerdem finde ich gut, dass Paula auf uns hört, wie z.B. Sitz, Platz, Pfötchen usw. Ich bin froh, dass ich jetzt einen Schulhund habe.

                                                                                                                                                                                                                                   Sven, 13 Jahre

  • Es ist toll, wenn ein Hund in der Klasse ist. Ein Hund merkt, wenn Schüler traurig sind und tröstet sie. Mit einem Schulhund lernt man besser. Man freut sich mit Paula in der Pause zu spielen. Die Klasse darf auch nicht so laut sein, da ein Hund so gut hören kann. Bei einem Hund muss man vieles beachten, wie z.B. "Nur ein Schüler darf ein Komando geben".

                                                                                                                                                                                                                                Sharon, 13 Jahre

  • Wir finden es gut, dass wir Paula in unserer Klasse haben. Wir kommen, dank ihr, gerne in die Schule und es ist toll, dass wir mit ihr zusammen sein können. Viele Kinder mögen Hunde und die meisten können Zuhause keinen Hund haben. Deswegen  kann sich unsere Klasse glücklich schätzen einen Hund zu haben. Uns macht es Spaß mit ihr zu spielen. Sie ist sehr gut für unsere Klasse. In ihrer Anwesenheit fühlen wir uns gut und wir haben den Körper gefüllt mit positiver Energie. Mit ihr kommen wir uns als Klasse näher und sind nett und streiten nicht miteinander. Paula ist süß  und ist für uns und für mich etwas besonderes. Im Unterricht macht sie manchmal mit uns Aufgaben und bringt uns das Lachen. Sie ist witzig und wir lachen, wenn sie etwas macht was uns witzig vorkommt. Wenn wir mit Paula als Gruppe arbeiten schaffen wir es immer, denn wir sind ein ganz gutes Team.

                                                                                                                                                                                                                                     Elma, 13 Jahre

 

 

 

 

 

   

Patrick mit Paula in der 5. Klasse.

 

Annamaria, Patrick  und Besucherin bei der Abschlussfeier.

  • Von der 5. Klasse bis zur 7. Klasse hatte unsere Lehrerin Frau Brecht ihren Hund Paula mitgebracht. Paula blieb während des Unterrichts bei uns. Damit das so blieb gab es gewissen Regeln, z.B. mussten wir um Paula es angenehmer zu machen leiser werden. Wir sollten dem Unterricht folgen und uns nicht von Paula zu sehr ablenken lassen. Außerdem hatten wir gewissen Pflichten. Das Wasser für Paula musste immer frisch sein, sie musste nach draußen um ihr Geschäft zu machen (welches wir auch wegräumen mussten) und wir durften mit ihr spielen und toben. Dies bedeutete für uns mehr Verantwortung. Für mich war dies eine große Veränderung. Ich war früher kein Musterschüler, sondern eher laut und schnell aufzubringen. Mit Paula wurd ich von Zeit zu Zeit immer ruhiger und konnte mich besser beherrschen. Es hat großen Spaß gemacht mir ihr zu spielen und zu toben. Man konnte mir ihr auch gut kuscheln. Paula ist der ganzen Klasse sehr ans Herz gewachsen.

                                                                                                                                                                                                                                 Patrick, 21 Jahre

 

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